Stichpunkte aus der FBR-Sitzung 06.02.2002

Dies ist *nicht* die offizielle Seite des FBR, sondern nur ein Protokoll von Studenten für Studenten!

Anwesende

TOP 1: Festlegen der Tagesordnung

TOP 2: Genehmigung der Niederschrift

Die Niederschrift der 11. Sitzung des Fachbereichsrates vom 16.01.2002 wird genehmigt

TOP 3: Berichte und Anfragen

TOP 4: Haushalt

Der Gesamthaushalt dieses Jahres wird dem des letzten Jahres ähnlich sein. Wegen krankheitsbedingter Abwesenheit von Dr. Jackel wird der Haushaltsschlüssel erst in der nächsten Sitzung behandelt.

TOP 5: Preisverleihung

Martin Schulze reichte bei den Professoren per Email zwei Verschläge ein, den jährlichen Preis für besonderes Engagement in Höhe von 1000 DM entweder nur an Studenten (z.B. für im-portal, inforakel, Webauftritt) oder auch an Dozenten (z.B. für metoo, besondere neue Formen der Lehre) zu verleihen. Die erste Möglichkeit wurde präferiert. Prof. Dr. Furbach befürwortet eine Honorierung des im-portals, Prof. Dr. Priese die CV-Party in der Suppkultur. Julia Wolff möchte eine echte Ausschreibung vor der Verleihung, damit alle eine Chance haben, sich dafür zu bewerben. Dies wird auch ab nächstem Jahr geschehen. Dieses Jahr erhalten die Verantwortlichen des im-portals den Preis.

TOP 6: Öffentlichkeitsarbeit

Die Zusammenarbeit der Arbeitsgruppen Öffentlichkeitsarbeit (Prof. Dr. Frank) und Webdesign (Prof. Dr. Ebert) hat noch nicht begonnen. Prof. Dr. Frank erhält die Druckfreigabe für Druckwerke im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit erst dann, wenn die Wiederverwendbarkeit der Druckvorlage im Web gewährleistet ist. Der Rest wurde vertagt.

TOP 8: Zulassungsbeschränkung

Es gab heftige Diskussionen darüber. Einerseits ist ein NC zur Qualitätssicherung sinnvoll, andererseits dauert aber die Umsetzung zu lange. Im letzten Semester führte die späte Versendung der Zulassungsbescheide dazu, daß zum Beispiel bei Computervisualistik die Durchschnittsnote 2,6 war, die Durchschnittsnote der Anfänger aber 2,75. Ähnlich war es auch bei den Informationsmanagern (2,5 / 2,75). Viele, die Chancen an anderen Universitäten hatten, haben diese also genutzt. Prof. Dr. Hampe schlägt vor, wenigstens eine hohe Schranke zum Schutz gegen extrem hohe Bewerberzahlen festzusetzen. Dies hätte den Vorteil, daß mit größter Wahrscheinlichkeit die Bewerberzahl kleiner als die Anzahl der verfügbaren Plätze ist, wodurch den Bewerben schon kurz nach Berwerbungsschluß ein Studienplatz garantiert werden kann. Falls es doch wieder extrem viele Bewerber geben sollte, so ist man zumindest ein wenig geschützt. Zur Bewältigung der vielen Neuanfänger müsse man dann aber trotzdem ein studentisches Tutorenprogramm durchführen, um die Masse zu bewältigen. Dieses Problem läßt sich aber nicht einfach durch ein Tutorenprogramm bewältigen, da später im Hauptstudium jeder auch Betreuung für jeweils eine Studien- und eine Diplomarbeit braucht. Nach weiteren Diskussionen, kam es dann zur Abstimmung. Das Ergebnis ist, daß es im nächsten Semester keinen Numerus Clausus für Informatik und Computervisualistik gibt. Für beide Informationsmanagement-Studiengänge bleibt der Numerus Clausus so wie bisher.

TOP 9: Lehrangelegenheiten (obwohl eigentlich vertagt)

Julia Wolff berichtet, daß versucht wurde, über einen Beitrag in der infko.general Meinungen zu sammeln, wie die Einführung in die Vertiefungsgebiete aussehen soll. Ein einziger Student hat sich gemeldet und sich für die Variante Bildverarbeitung ausgesprochen. Prof. Dr. Ebert möchte allerdings lieber separate Einführungsveranstaltungen zur Vermittlung von Grundlagen. Die Verantwortlichen der Vertiefungsrichtungen werden sich hierüber Gedanken machen.

TOP 10: Prüfungsordnung

TOP 11: Personal

Nicht öffentlich.

TOP 12: Verschiedenes

Es soll einen Jour Fixe für FBR-Sitzungen geben, nämlich den jeweils ersten Mittwoch eines Monats. Die Sitzungen werden wegen fehlenden Geschirrs im zweiten Stockwerk des MD-Gebäudes wieder in MB016 stattfinden.
Wissenschaftliche Aussprachen sollen Mittwoch nachmittags stattfinden, wenn nicht gleichzeitig eine FBR-Sitzung stattfindet.
Es wird betont, daß der Campus Koblenz-Metternich ein autofreier Campus ist. Die FBR-Mitglieder sollen hier mit gutem Beispiel vorangehen.

 

Die nächste FBR-Sitzung findet am 06.03.2002 statt.

 

aufgeschrieben von Tobias Nold am 12.02.2002